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Ich bleibe im Rennen

Mit den besten Wünschen"Mit den besten Wünschen" erklang aus 100 Kehlen, gleichzeitig stiegen 100 Luftballone auf zum Abschluss des ersten Aktionstages des Klinikums Westfalen am Phönixsee.

 Zuvor hatten die 100 Akteure eine Runde um den Phönixsee zurückgelegt und zugleich ein Zeichen gesetzt. Das Motto "Ich bleibe im Rennen" sollte signalisieren, dass heute in vielen Fällen auch bei und nach einer Krebserkrankung eine gute Lebensperspektive möglich ist.

Mit der 1. Phönix-Runde am Samstag, 17. September, wollten Brustzentrum und Prostatazentrum im Knappschaftskrankenhaus Dortmund Krebspatienten Mut machen - aber auch anderen Interessenten Gelegenheit geben, Solidarität zu zeigen und Betroffene zu unterstützen. "Das Symbol des Phönix passt dazu wunderbar", unterstrich Dr. Frank Schmolling, Chefarzt für Gynäkologie.

Aktiv bleiben

Ich bleibe im Rennen"Eine Krebsdiagnose erschreckt. Sie bedeutet zunächst Unsicherheit über die weitere persönliche Lebensperspektive", erinnerte in seinen Begrüßungssätzen Dr. Florian Wissing, Leitender Oberarzt im Prostatazentrum des Klinikums Westfalen. In vielen Fällen aber sei Krebs heute gut behandelbar. Positive Lebensperspektiven will deshalb das Klinikum Westfalen in den Fokus rücken. Dazu gehört es, aktiv zu bleiben. Sportliche Bewegung unterstütze Heilungsprozesse auch bei einer Krebserkrankung.

Ziel war nicht sportliche Leistung, es ging darum, eine Runde um den Phönixsee ganz nach den eigenen Vorlieben gehend, walkend oder laufend zurück zu legen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten zwischen 11 und 13 Uhr an der Kulturinsel starten. Unterwegs warteten drei Stationen mit Erfrischungsgetränken und Betreuungsmöglichkeiten, aber auch mit Fragen, die mit der Veranstaltung zu tun hatten.

Für das nächste Jahr ist eine Wiederholung in größerem Rahmen angedachtAnschließend wartete ein Ausklang auf der Kulturinsel mit Getränken und Stärkungen, einer Tombola und der Luftballonaktion. Der Erlös aus der 1. Phönix-Runde des Klinikums Westfalen geht ein in eine Spende für die Deutsche Krebshilfe.

Eingeladen wurden zur Premiere aktuelle und ehemalige Patientinnen und Patienten des Brustzentrums und des Prostatazentrums des Knappschafts-Krankenhauses Dortmund sowie deren Angehörige, aber auch Freunde und Unterstützer. Für das nächste Jahr ist eine Wiederholung in größerem Rahmen angedacht.

Muhabirce/ Klinikums Westfalen- Dortmund

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