Text Resize

-A +A

Die Lage ist ernst: Straf- und Bußgeldkatalog

Die Lage ist ernst: Straf- und Bußgeldkatalog Zur Umsetzung des Kontaktverbots hat die Landesregierung einen Straf- und Bußgeldkatalog veröffentlicht. Grundlage ist das Infektionsschutzgesetz. Damit sollen Infektionen vermieden und die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt werden.

Ministerpräsident Armin Laschet: „Die Lage ist ernst. Es geht um Leben und Tod. Das strenge Kontaktverbot wird sicher helfen, das Ansteckungsrisiko schnell zu reduzieren. Die allermeisten Menschen halten sich zum Glück an die Regeln und zeigen sich solidarisch. Wir müssen nicht die Vernünftigen überwachen, sondern die Unvernünftigen bestrafen. Und zwar konsequent und hart. Die Signale müssen ankommen. Null Toleranz gilt auch gegenüber Rechtsbrechern im Kampf gegen das Corona-Virus.“

REUL: DAS SIND HARTE STRAFEN

Die Lage ist ernst: Straf- und Bußgeldkatalog Der Katalog enthält eine Übersicht, welche Verstöße als Straftaten und welche als Ordnungswidrigkeiten zu ahnden sind. Strafbar machen sich demnach beispielsweise Rückkehrer aus Risikogebieten, die vorsätzlich oder fahrlässig gegen Betretungsverbote, etwa in Altenheimen, verstoßen. Als Straftat gelten ebenso Ansammlungen in der Öffentlichkeit, bei denen mehr als zehn Personen zusammenkommen. Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen das Verbot verstößt, öffentliche Veranstaltungen oder Versammlungen durchzuführen, macht sich ebenfalls strafbar. Ebenso aufgeführt sind Ordnungswidrigkeiten und die dazugehörigen Bußgelder.

Innenminister Herbert Reul: „Das sind harte Strafen. Aber wer nicht hören will, muss eben zahlen oder wird aus dem Verkehr gezogen. Es geht hier schließlich nicht um eine Kleinigkeit, sondern um die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen. Die Ordnungsämter und die Polizei werden die Maßnahmen mit Augenmaß, aber mit aller notwendigen Härte durchsetzen.“

PICKNICK IN DER ÖFFENTLİCHKEIT: 250 EURO

Die Lage ist ernst: Straf- und Bußgeldkatalog Zu den Ordnungswidrigkeiten gehören zum Beispiel Picknicken und Grillen in der Öffentlichkeit. Dafür werden 250 Euro Bußgeld verhängt. Bei Zusammenkünften von mehr als zwei Personen, aber weniger als 10 Personen, in der Öffentlichkeit, muss jede Person 200 Euro Bußgeld bezahlen. Wer gegen ein Besuchsverbot, zum Beispiel in einem Altenheim oder Krankenhaus verstößt, muss 200 Euro Bußgeld bezahlen. Die Sätze gelten für einen Erstverstoß. In besonders schweren Fällen werden sie verdoppelt. Bei Wiederholungsfällen können bis zu 25.000 Euro Bußgeld verhangen werden.

Muhabirce/Abb. Land NRW-DÜSSELDORF
 

 

MAGAZİN& KÜLTÜR

Serhat Devran yeni çalışmalarıyla bomba gibi geliyor
Sunday, 17.05.2020
Sözü müziği kendisine ait “Yeşil Işık” isimli ilk profesyonel çalışmasını geçen yıl nisan ayında çıkaran Serhat Devran ardından 2. teklisi “Ben geldim” ile hayranlarıyla buluşmuştu. Devran 2020 de...

MEKANLAR&LOCATIONS

Konak Restaurant yeni adresinde
Friday, 29.05.2020
Almanya'nın Gelsenkirchen kentinde marka haline gelen Konak Restaurant, aynı şehirde Flora caddesi 9 numarada yeni mekanıyla hizmete açıldı. İş adamı Erol Konak tarafından Gelsenkirchen'de ,...

TOPLUM- GESELLSCHAFT

Yoncanur ile Mert Aksoy çifti
Friday, 29.05.2020
Almanya'da koronavirüs (Kovid-19) salgını tedbirleri kapsamında kapatılan berber, kuaför, güzellik salonlarının ardından gözler düğün organizasyonlarına çevrildi . Almanya'da yaşayan Ünal ailesinin...

YEMEK KÖŞESİ- KÖSTLICHKEITEN

Özellikle çocuklar doğru ekmekle doğru şekilde beslenmeli
Friday, 22.02.2019
Ankara'da 12 yıldır ekmek sektöründe bulunan Mine Ataman (40), Anadolu'da ekmeklerin ekşi maya ve uzun fermantasyonlarla yapıldığını söyleyerek, "Ekşi maya ve uzun fermantasyonla ekmek yaptığımızda...

DERNEKLER- VEREINE

Almanya'daki huzurevi sakinlerinden YTB'nin maske desteğine şarkıyla teşekkür
Sunday, 03.05.2020
Yurtdışı Türkler ve Akraba Topluluklar Başkanlığına (YTB), yeni tip koronavirüs (Kovid-19) salgınıyla mücadele kapsamında bir dernekle ortak çalışma yürüterek maske desteği verdiği Almanya'nın Hagen...